Ausdauersportler Marathon - und Ultraläufer Tobias Muth

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Was für eine Woche? Heute die Krönung!

Was war das für eine Trainingswoche? Erst musste ich noch den 10km Lauf vom Samstag verdauen, der mich nicht gerade Positiv stimmte .

Dann das miese Wetter, wie sollte man da auf Kilometer kommen? Es reichte für gerademal für drei Trainingstage (Di/Mi/Fr mit Krafttraining). Das auch in Hinsicht auf den heutigen Sonntag, mit dem geplanten Halbmarathon in Frankfurt. Die Grundstimmung war nicht die Beste.

Wenn es heute geregnet hätte, wäre ich nicht angetreten. Aber was hätte ich dann verpasst. Es gab mal bei mir den Grundsatz nicht in Frankfurt zu starten. Das galt für die Marathondistanz, da ändere ich auch meine Meinung nicht. Den Termin in Frankfurt mit dem Halbmarathon halte ich mir aber jetzt in Zukunft "immer" offen.

Aber was ist passiert? So gut ist es ja in den letzten Wochen und Monaten nicht mehr gelaufen. Deshalb hatte ich auch nichts Erwartet, keine Bestzeit oder eine Zeit um die 1:35h, eher langsamer.

Jetzt hatte ich mir mal, auf Anregung einer "großen Laufzeitung" deren Taktik angewendet. Langsamer auf den ersten Kilometer laufen und dann wie beim Marathon zum Schluß mehr Gas geben. Tatsächlich es war einer meiner besten Läufe. Es wurden doch nur 1:32:51h, somit fast an meiner Bestzeit gekratzt (1:29h) und damit den besten Lauf der letzten Jahren abgeliefert.

Auch die Platzierung kann sich sehen lassen, von über 3000 Teilnehmer/innen, den 366. Gesamtplatz (Männer) und AK M40 89.!!! So kann es doch weitergehen.

Hier ein Link zu einem Laufbericht von mir bei "Team Erdinger Alkoholfrei" Laufbericht 5. City Halbmarathon Frankfurt
Toll! Es geht nicht, weil man angemeldet sein muß. Vielleicht hat jemand Interesse am "Team Erdinger Alkoholfrei"?

Dafür kopiere ich den Inhalt des Beitrags hier auf den Blog!
4.3.07 19:50


Der letzte Streich...

Am Samstag konnte ich mit dem dritten Lauf die Winterlaufserie beenden. Nachdem letzten Sonntag in Frankfurt, hat mich nun der Laufalltag wieder. So richtig für eine Spitzenzeit beim 10km Lauf in Wilsenroth hat es nicht gereicht. Aber es war für die Verhältnisse mit Anstieg und etwas viel Wind ein besseres Resultat als in Langendernbach (2.Lauf).

Wobei ich meine Leistung nicht schlecht machen möchte. Immerhin die Strecke in 43:33min absolviert. Damit im Gesamtfeld 38. Platz und AK M40 11., da gab es schon schlechtere Ergebnisse. Auch in Wilsenroth vor ein paar Jahren.

Es war ja erst meine dritte komplette Serie. Aber leider auch in der Gesamtabrechnung die Schlechteste. Zwar nur 2min langsamer als im Vorjahr. Die 2:12 in der Summe sind noch OK. Langendernbach hat mir das Resultat etwas "versaut". Es hätte alles ja noch schlimmer sein können.

Es ist ja eine Winterlaufserie im Westerwald und die Wetterbedingungen waren ja wenig Winterlich. Ich habe ja noch genug Möglichkeiten in diesem Jahr einen Super 10km Lauf hinzulegen. Mein Gefühl sagt mir da ist etwas Möglich.
11.3.07 00:00


Ich könnte so einiges...

Ich könnte so einiges mitteilen. Da ich wieder mal mit der Berichterstattung "geschludert" habe, fehlen so einige Informationen der letzten Wochen.

Aber das Beste ist mir heute passiert. Dazu in folgt der passende Weblogeintrag. Also was ist denn so passiert? Seit dem 11.03.2007. Es sind so einige Trainingskilometer zusammen gekommen. Aber ich konnte kein einziges Mal die 70km Marke pro Woche überbieten. Einwenig ärgerlich für mich. Dafür aber die langen Strecken, mal einen 26km Lauf und zweimal einen 31km Lauf an den Wochenenden. Auch das Kraftraining hatte ich nicht vernachlässigt, das sich im Augenblick sehr positiv auswirkt. Insgesamt einen sehr guten Trainingseindruck, kein Vergleich zu den letzten Jahren.

Zu den langen 31km Läufe noch folgendes. Beim ersten Lauf war der Winter dann doch irgendwie gekommen und es war ein Lauf in Kälte und Regen. Totales Miesewetter und ich war ziemlich durchgefroren. Der zweite 31er war es zwar wieder Frühlingshaft, aber mit dem teilweisen heftigen Gegenwind kein Vergnügen. Das hat mich fast zur Verzweiflung gebracht. Aber es hatte war gutes, gerade für die Teilnahme in Marburg beim 50km Lauf, aber das weiß ich aber erst seit Heute .

So konnte eigentlich dem zweiten "Frühsaison-Höhepunkt" in Marburg am 31.04.07 nichts mehr im Wege stehen. Urlaub war für das Wochenende gesichert und die Voranmeldung folgte noch rechtzeitig.

Tja und dann ist es passiert, ein Trauerfall in der Familie. Das wenige Tage vor dem Start. Natürlich war das dann wichtiger und stellte die Teilnahme am Samstag in Frage. Irgendwie spielte das Schicksal zu meinen Gunsten, auch wenn der Anlass weniger Erfreulich war, Stand der Teilnahme am Samstag dann doch nichts mehr im Wege....
31.3.07 21:54


Denkwürdiger Tag!

Den 31.03.2007 muß ich für die nächsten Jahren als besonderen Tag in Ehre und Denkwürdig in Erinnerung behalten. Die heutige Teilnahme in Marburg beim 50km Ultralauf und die daraus erhaltenen die Erkenntnisse und das Ergebnis ist erst einmal nicht zu toppen.

Was ist so alles passiert? Der Start stand ja wegen des Trauerfalls so oder so in den Sternen. Es hätte heute so ausgehen können das ich nicht gestartet wäre. damit wäre die Vorbereitung der letzten Wochen hinfällig gewesen. Ausserdem wäre der 6h Lauf Troisdorf wegen der zweiten Teilnahme DUV Cup 50km zu gunsten Bottrop ausgefallen. Aber das hat sich nun erledigt....

Also die zweite Teilnahme in Marburg nach 2006 beim Ultralauf konnte am Samstag in Angriff gehen. Marburg ist für mich kein unbekanntes Pflaster (2 Nachtmarathon- und 2 Halbmarathonläufe), somit gute Streckenkenntnisse und auch die Begebenheiten sind gut bekannt. Da spielt gerade beim Ultralauf der Wind eine wichtige Rolle. Deshalb war es auch heute, wie im Vorjahr wieder sehr windig. Wobei sehr windig leicht untrieben ist, mich hat es genervt. Aber siehe anderer Weblogeintrag, ich war irgendwie "Windresistent". Aber es hat Kraft gekostet. Leider war es auch am Anfang etwas zu kalt. Trotzdem sehr angnehm und durchweg sonnig.

Die Erkenntnisse des langsamen Loslaufens konnte ich ja in Frankfurt gut testen. So ging ich es heute auch wieder an, trotzdem war es teilweise wieder zu schnell. Es hatte aber keine Negativen folgen.

Dann mußte noch Vorfeld ein körperliches Problem gelöst werden. Nach so vielen Marathon- und Ultraläufen, hat es mich auf den letzten Kilometer mit Waden- und Oberschenkelkrämpfe immer wieder dahin gerafft. Deshalb war mein Augenmerk bei der Ernährung immer wieder auf das Magnesium gerichtet. Ob nun als Tablette (weniger gut) oder in natürlichen Lebensmittelprodukten. Aber soviel Magnesiumversorgung die ich betreibe, kann doch nicht der Grund für weitere Wadenkrämpfe sein!

Herbert Steffny sei ein Dank ausgesprochen! Es ist der Salzmangel (Kochsalz), der mich immer wieder aus der Bahn geworfen hat. So rührte ich mir ein Getränk für den Wettkampf an. Was soll ich sagen - kein Krampf! Nicht mal im Ansatz . Der erste Erfolg!

Weiter im Rennverlauf, die ersten 30 Kilometer (5x 10km Runden)waren recht locker. Im weiteren Verlauf wurde es Natürlich schwierig, gerade wegen des Windes. Bis Kilometer 40 konnte ich sogar das Tempo halten. Danach mußte ich doch kürzer treten. Die Marathondistanz bei 3:33h passiert (da gibt es schlechtere Marathonergebnisse). Zeitlich gesehen hatte ich genug Zeit um unter 4:35 vom Vorjahr zubleiben. Gedanklich war ich bei 4:30, konnte mir bis Kilometer 45 keine Zeit unter 4:20 (Bestmarke) vorstellen. Weil es kaum voran gegangen ist.

Aber nach der 47 Km-Marke konnte ich es mir doch noch vorstellen, auch weil kein Krampf zu spüren war. So war ich beflügelt und nahm mein letzte Kräfte bis ins Ziel.


Ich stoppte die Uhr bei genau 4:17.43

Somit erreichte ich eine neue persönliche Bestzeit auf der 50km Distanz!

Auch die Plazierung kann sich sehen lassen. 17. Gesamt von 101 Teilnehmer/innen und 6. AK M40.

Das ist alles so gut gelaufen, das ich es kaum Glauben kann. Nun freue ich mich schon auf die nächste Herausforderung, dem Karstadt Marathon Dortmund-Essen am 13.05. 2007. Nochmal so ein Coup, dann ist das Jahr 2007 eines meiner Besten.
31.3.07 22:52





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