Ausdauersportler Marathon - und Ultraläufer Tobias Muth

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Mein Jahresrückblick und auf das Jahr 2005 fällt bei mit geteilter Stimmung aus. Es ist nicht immer alles so gekommen wie ich es mir Vorgestellt und Geplant hatte. Es gab einige Höhen und Tiefen (zum Glück nichts schlimmes). Aber nicht nur rein Sportlich, auch "Sportlich-Privat"einiges passiert. Da ich hier im Weblog nur rein den sportlichen Teil meines Lebens betrachte, bleibt alles andere aussen vor.

Die allgemeine Wettkampfteilnahme des Jahres 2005, kann man in zwei Teilen betrachten. Die kürzeren Strecken unter der Marathondistanz waren nicht gerade Erfolgreich. Es gab leider keine Verbesserungen, das ich leider sehr bedaure.

Dafür waren die Langstreckenläufe eher von Erfolg gekrönt. Der erste Wettkampf im Januar bzw. Ultralauf führte mich nach Rodgau zum 50km Lauf. Der Lauf war kein Maßstab weil ich zu wenig Training hatte, aber dennoch sehr reizvoll und nur kleine Probleme während des Laufs.

Der Karstadt Marathon von Dortmund-Essen war schon ein anderes Kaliber. Intensives Training mit einwöchigen Traningslager im Altmühltal, hatte mir den gewünschten Erfog gebracht. Wieder eine kleine Verbesserung auf 3:25, bei einer wie ich denke, zum Schluß hin recht anspruchsvollen Strecke. Ganz wichtig war das gute Gefühl während des Laufes und die gute Stimmung am Streckenrand. Sehr löblich für mich, nach dem Zieleinlauf auch keine Probleme.

In den folgenden zwei Monaten bis zum Brüder Grimm Lauf in Hanau, brachte mir bei Wettkämpfen nichts positives ein. Deshalb versuchte ich das Training für den BGL zu optimieren. So war ich überrascht die drei Etappen (5 Etappen) so gut verkraftet hatte. Aber der Einbruch folgte, dennoch eine gute Verbesserung zu 2003 mit 6:15 für 82km.

Ein kleines Sommerloch führte mich nur zu drei Wettkämpfe. Diese waren bis auf einen (Halbmarathon) alles mehr und weniger Bergläufe. Diese Jahr konnte ich mich auch nicht für einen Bahnlauf hinreissen lassen.

Das Ereignis des Jahres folgte im September in Oberbrechen mit den Deutschen Meisterschaften Feuerwehrmarathon, gleichzeitig auch Kreismeisterschaften im LA Kreis Limburg Weilburg. Ein andere Trainingsplan sollte mir helfen eine Verbesserung von 3:20 zu erzielen. Leider spielte in der Vorbereitung das Wetter nicht so mit (mal zu heiß oder verregnet), auch der Plan war nicht so gut. So regnete es am Veranstaltungstag im September nur einmal. Völlig durchnässt und völlig am Ende der Kräfte eine Einlaufzeit von 3:34. Das war enttäuschend und auch Körperlich mit heftigen Krämpfen, war für mich ein Tiefpunkt. Obwohl es schön war in der eigenen Gemeinde einen Marathon zu laufen.

Aufgeben und das Jahr mit dem Resultat so zu beenden war auch nicht mein Ding. Also plante ich das Projekt 42-50-72 kurz nach dem Marathon. Die 42 stand für den gelaufenen Marathon, die 50 für einen 50km Lauf und die 72 für 72km in Troisdorf (November) beim 6h - Lauf. Den passenden Trainingsplan hatte ich auch dazu. Darin war der 50km Lauf als Trainingseinheit vorgsehen. So oder so hatte der Traingsplan so einige Zuckerstückchen, wie z.B. dreimal über 100km in einer Woche zu laufen.

Kurzer Hand entschloß ich mich die 50km beim Albmarathon in Schwäbisch Gemünd zu absolvieren. Ich sollte es nicht bereuen. Der Lauf beim Albmarathon war genial, gutes Wetter, tolle Aussichten auf die Alb, die Athmosphäre und die neuen Erkenntnisse die ich aus dem Lauf für mich ziehen konnte. ein Lauf ohne Druck, direkt aus dem Training heraus, das war auch für mich neu. Die Zeit mit 5:23 war völlig Wertlos, zu dem bei dem Streckenprofil! Leider hatte der Lauf einen bitteren Beigeschmack, mit dem Einbruch bei KM40 und unendliche Wadenkrämpfe nach dem Zieleinlauf.

Nach einem Tag waren auch diese Schmerzen vergessen und volle Konzentration auf Troisdorf. Da mußte ich im Vorfeld des Laufes noch mein Ziel 72km in 6h nach unten korregieren. Neues realistische Ziel waren 65km. Dann der Tag der Entscheidung in Troisdorf. Die strikte Tempoeinteilung mit 5 min/km führte zu einer geschätzten Marathonzeit vom 3:34. Dananch war aber Schluß mit Lustig, die 50km in einer Zeit von 4:22 läuteten meinen Einbruch ein. Etwas angeschlagen und entkräftet (bei weiten nicht so wie beim Albmarathon) konnte ich in 6 Stunden 63,6km verbuchen. Legendlich 1400m fehlten noch zum Erfolg. Trotzdem war alles für mich Positiv abgelaufen.

Fazit zum Laufen im Wettkampf, deutliche Verbesserungen im Langstreckenlauf als auf Kurz- und Mittelstrecken. Aber es kann nur noch aufwärts gehen.

Zum Thema "Sportlich-Privat". Es ist jetzt ein Jahr , da freute ich mich das es ab 2005 den neuen Verein "LG Brechen" geben wird. Auch weil ich selbst nicht nur Sportlich Aktiv dabei war, sondern auch mit der Aufgabe die Internetseite zu erstellen und zu pflegen. Allein das hat mich einiges an Zeit gekostet. So vergingen die ersten zwei Monate, Sportlich und gleichzeitig Repräsentativ machte sich die LG Brechen sich ganz gut.

Scheinbar lief es zu gut und ich war wohl einigen Leute nicht genehm. Es hagelte teilweise berechtigte und unberechtigte Kritik. Insgesamt führte es zu keine Gemeinsamkeiten mehr. Daraus zog ich schon früh die sportliche Konsequenz und wollte in Zukunft nicht mehr für die LG starten. Davon wäre der Stammverein nicht unbedingt betroffen gewesen. Aber der löschte wieder eine geleistete Arbeit ohne Rüchsprache (es gab Zusagen). Damit war alle klar, Austritt aus dem Verein zum Jahresende 2005.

Da mein Fazit, so schnell werde ich mich einem Verein nicht mehr anschließen und wenn dann mich nur auf das Sportliche konzentrieren.

Bevor ich mit etwas Zahlenwerk komme, noch allgemein etwas zum Training. Dieses Jahr war ein hartes Trainingsjahr, sehr viele Trainingspläne genutzt. Nach Möglichkeit mich daran gehalten. Es gab da gute und weniger gute Pläne. Das werde ich in Zukunft mehr beachten müssen.

Gesundheit immer ein Thema bei Sportlern. Bis auf die Überlastungsschmerzen im rechten Fuß. Da bin ich sehr gut weg gekommen, die Fußschmerzen waren das einzigste Zipperlein. Dann noch mein notorisches Übergewicht, das sich aber im Rahmen bewegt. Das wird im nächsten Jahr etwas passieren müssen. Daraus erfolgte auch kein Trainingausfall wegen Krankheit, nur wenn es zu warm war und ich erschöpft war wurde die eine oder andere Einheit gestrichen.

Bei der Ausrüstung war der Schuhkauf zu beachten bzw. die Rückkehr von Nike den Pegasus wieder in sehr guter Qualität an zubieten war für mich bemerkenswert. Die Modelle nach 2002 waren weniger gut. Frust hatte ich mit Timex (Brustgurt), das war eine Odysee. aber das hat sich auch gelegt und geklärt.

Nun das Zahlenwerk für das Jahr 2005:

14 Wettkampfteilnahmen, wegen des BGL (5 Etappen) sind es 18 Wettkämpfe.
2 Marathonteilnahmen Dortmund-Essen; Feuerwehrmarathon Brechen
3 Ultraläufe Rodgau und Schwäbisch Gemünd 50km; Troisdorf 63,6km
1 Etappenlauf Hanau-Steinau a.d. Strasse 82km

4 neue persönliche Bestleistungen:
Dortmund-Essen Marathon in 3:25
BGL 82km in 6:15
Troisdorf 50km in 4:22 und 6h 63,6km

Jahresbestenliste DUV 50km Männer
339. von 1278 Teilnehmer insgesamt auf 50km

50km Cup Wertung (zwei Läufe werden gewertet)
76. von 94 Teilnehmer insgesamt bei zwei gewertete Läufe
Rodgau und Schwäbisch Gemünd

Dann andere Trainingseinheiten bzw. Jahresabschluß aller Kilometer des Jahres 2005.

IVV/DVV (Deutscher Volkssport Verband) Wanderungen, an allen teilgenommenen Veranstaltungen die Strecken als Trainingseinheit gelaufen!

13 Teilnahmen (2004/13 Teilnahmen)
ca. 343km gelaufen (2004/349km)

Trainingskilometer insgesamt
3333,9km (ohne Gewähr, wie genau); 2004 waren es 2979,6km
Durchschnitt Tag 9,13km; 2004 8,14km







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